Kostenlos Anrufen vom
Festnetz oder Mobilfunk
ein Service von den . . .
Gelben Seiten
zur Übersicht 
www.mal-und-zeichenschule.de
Professioneller Mal - und Zeichenunterricht in der freien Natur
" Auf den Spuren von Caspar David Friedrich "
Diplom Maler & Grafikerin
Simone Wecks
An der Hafenbahn 2
18546 Sassnitz
( Insel Rügen )
038392 63800
info@mal-und-zeichenschule.de
Dieses Foto ist 38 Jahre alt und zeigt Simone Wecks im Alter von 16 Jahren.
Gleichzeitig ist dieses Foto auch ihre erste Publikation als noch junge werdende Künstlerin und erschien 1974 in der illustrierten Wochenzeitung "FÜR DICH "vom Berliner Verlag in dem Artikel
" Rügen - Wanderung 74 Sehens - und Merkwürdigkeiten mit Caspar David Friedrich "
geschrieben von ihrer Mutter, der Kunstwissenschaftlerin Dr. Irmtraut Wecks
die „auf den Spuren von Caspar David Friedrich" forschte.
Simone Wecks hatte zu dieser Zeit mit dem Abendstudium an der Kunsthochschule Berlin - Weißensee angefangen und nahm gleichzeitig Privatunterricht bei Prof. Werner Tübke in Leipzig.
Seit dieser Zeit ist die Diplom Maler & Grafikerin Simone Wecks regelmäßig auf der Insel Rügen unterwegs. Gemeinsam mit ihrer Mutter, durchwanderten sie im Frühling, Sommer und Herbst die Ostsee Insel Rügen. Bei jedem Wetter waren die beiden „auf den Spuren von Caspar David Friedrich" mit dem Skizzenbuch unterwegs. Später folgten Reisen mit ihren Studienkollegen und ihren Schülern. Seit 2001 hat Ihrer Malschule & Zeichenschule in Sassnitz einen festen Wohnsitz. Das Malen und Zeichnen am Meer, das aktive Erleben der Natur im Einklang mit den Jahreszeiten, ist für Simone Wecks immer wieder neue Kraftquelle für ihre künstlerische Arbeit.
Caspar David Friedrich auf der Insel Rügen.
Eigentlich ist über den Maler der deutschen Romantik " Caspar David Friedrich " genug geschrieben worden. Im Sommer 1801 betrat er das erste Mal die Insel Rügen. Obwohl sich inzwischen viel verändert hat, sind die Übereinstimmungen zwischen seinen Bildern und der Wirklichkeit oft erstaunlich. Die Landschaften mit ihren unterschiedlichen Stimmungen und das wandernde Licht über Meer und Bodden lösen noch heute die gleichen Empfindungen aus wie zu Friedrichs Zeiten.